Gedanken

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Die Wahrheit

Respekt 

Gedanken zu Corona

Sonne oder Vollmond?

Veränderung

 

 

 

Die Wahrheit

Die Wahrheit

Immer wieder sagen wir, dass wir uns wünschen, dass andere ehrlich zu uns sind. Dass sie uns die Wahrheit sagen. 

Aber ist das wirklich so? 

Oder ist es nicht eher so, dass wir, wenn die Wahrheit vor unserer Tür steht, lieber diese Tür verschliessen und sie draussen stehen lassen? 

Und uns lieber in unser warmes, gemütliches Haus zurückziehen? Kamin an. Leise Musik. Kaffee.

Kenn ich auch. Denn die Wahrheit kann zunächst sehr weh tun. Aber sich selbst weiter zu belügen tut mindestens genauso weh. Und der unterschwellige Schmerz hält an. Wenn wir Pech haben ein Leben lang. Wenn wir Glück haben ist da etwas Stärkeres in uns, was diese Wahrheit hören möchte. 

In dieser Zeit des Wandels kommen immer mehr Wahrheiten ans Licht. Egal ob in der Gesellschaft, der Kirche oder auch bei uns privat. 

Und es geht hier nicht um die kleine Notlüge - nein, es geht um die grossen Lügen in unserem Leben:

Ist das noch die richtige Arbeit? Bin ich glücklich in meiner Partnerschaft? Fühle ich mich wohl im Kreise meiner Freunde oder Familie? Oder halte ich an Altem fest? Habe ich Angst vor Veränderung? 

Stehe ich zu mir und gebe mir selber einen Wert? Bin ich mir wichtig genug um mir unbequeme Fragen zu stellen? Was nervt mich so sehr an meinem Gegenüber - erinnert mich die Person an irgendjemanden? 

Wo also lebst du nicht die Wahrheit deines Lebens?

Tief in uns drin wissen wir ja, dass diese Lebenslügen unbewusst weiterleben. Sie treiben ihr Unwesen und zeigen sich irgendwann in Krankheit oder auch Erschöpfung. Oder in Unzufriedenheit, Aggression oder Wut.

Warum vergraben sich viele Menschen unter Bergen an Arbeit, Beschäftigung oder SocialMedia? Oder opfern sich auf - für Familie, für andere Menschen?

Es ist Ablenkung - sie wollen die Wahrheit nicht hören und nicht sehen.  Aber damit belügen sie sich selber. Und unterschwellig brodelt es weiter.

Die Wahrheit kann kalt sein. So kalt. Innere Kälte. Und sie macht Angst. 

Was, wenn wir als Folge des Wissens um die Wahrheit an unserem gemütlich eingerichtetem Leben etwas ändern müssen? 

Wenn die Wahrheit sagt: „So geht das nicht weiter. Du belügst dich selber.“

Wie wäre es, wenn wir der Wahrheit ins Gesicht sehen und entdecken, was wirklich dahinter ist. Wenn wir sie einladen in unsere gute Stube. Ihr einen Tee anbieten und es sich mit ihr gemütlich machen.

In ein Gespräch verwickeln. Oder auch einfach schweigen. Zeit verbringen. Und sie einfach mal fragen, was sie will.

Wenn sie uns vielleicht einfach helfen will? Uns dabei helfen will, Lügen zu entlarven und so herauszufinden, wer wir sind und was wir wollen. Was gut für uns ist. Was unbewusst in uns wirkt und was ans Licht will? 

Wir dürfen uns selber eine Stimme geben, uns wertschätzen und für uns einstehen.

Vielleicht ist die Wahrheit ja auch voller Licht und Wärme. Vielleicht legt sie ein Potenzial in uns frei, vor dem wir uns noch fürchten - weil es neu und unbekannt ist. Und eine Veränderung in unserem Leben bedeutet. Uns erst einmal Angst macht. Wir müssen die Angst nicht von uns wegstossen - nein, wir dürfen sie ansehen und liebevoll annehmen.

Und auch wir selber dürfen ehrlich zu anderen Menschen sein. Dürfen die Wahrheit aussprechen. Nicht weil wir andere verletzen wollen, sondern weil wir für uns selber einstehen und für uns selber sorgen.

Was also ist hinter der Wahrheit versteckt, die wir oft nicht hören wollen…:

 

Inneres Gleichgewicht? 

Fülle? Er-füllung?

Wohlbefinden?

Lebensfreude?

Liebe?

Könnte auch alles sein.


 

Respekt

Respekt

 

Respekt in einer Welt, die jetzt gerade so zweischneidig ist:

Alt und Neu.

 

Respekt für alle Menschen - egal für welche Welt sie sich entscheiden. Welchen Weg sie gehen.

Das ist Frieden. Das ist Liebe. Das sollte unser Weg sein.

 

Jeden so sein zu lassen wie er sein möchte, wie er leben möchte. Für welches Leben er sich auch entscheidet.

Ob er - aus welchen Gründen auch immer - im Alten verharrt oder ob er die Neue Welt wählt.

Eine Neue Welt, die Worte enthält wie Wertschätzung, Verständnis, gegenseitigem Respekt, Vielfalt.

 

Eine Neue Welt bestehend aus allem-was-ist, aus alles-darf-sein.

Die Gegensätze zulässt und darüber zu dem kommt, was über allem steht: 

Der Liebe. 

 

Sich selber einzugestehen, was da un(ter)bewusst in jedem von uns abläuft. Es freizulegen und anzuerkennen. Und es ist nicht immer das "Gute"…nein… in jedem von uns steckt auch das Dunkle. Trennung. Schmerz. 

Sich dieses einzugestehen, zu fühlen und dann gehen zu lassen ist ein schwieriger Weg. Der aber unausweichlich ist, wenn man sich Ent-wickeln möchte. Wenn man in die Liebe kommen möchte. Die Liebe zu sich selbst und zu anderen Menschen. 

 

In die Neue Welt zu kommen ist kein kleiner Sonntagsspaziergang im Kreise von Freunden:

Es ist ein langer Marsch, gespickt von vielen Steinen, gross und klein. Steine im Schuh, Blasen an den Füssen. Freude. Leichtigkeit. Stürze. Verbundenheit. Trennung. Schmerz. Immer wieder aufstehen. Mit Leichtigkeit laufen. Verharren. Zurückschauen. Nach vorn schauen: Wo will ich hin? Was ist mein Ziel?

Und dann das Wissen: Es geht nur in eine Richtung: Nach vorn. Hin zum Licht. Hin zum respektvollem Umgang mit sich selber und miteinander. Wer das nicht will bleibt auf der Strecke. Es gibt kein zurück mehr. Die Welt ist im Wandel. Das Gegeneinander darf aufhören. Das Miteinander darf kommen. Jeder hat es selber in der Hand. Wertschätzung und gegenseitiges Verständnis sind so wichtig.

 

Es ist so wundervoll in diesem Flow zu sein. Nicht, weil man irgendetwas getan oder geleistet hat. Sondern einfach weil man IST. Weil man den Fluss des Lebens in sich spürt. Mit dem ganzen Körper, dem ganzen Sein. 

Verbundenheit zu fühlen. Einfach zauberhaft. Alles ist leicht und hell. Mehr davon! Es ist wie eine Sucht.

Eine Sucht ohne Alkohol und Drogen. Eine Sucht nach mehr Fliegen und Leichtigkeit.

Und dieser unendlich tiefen Liebe zum Leben. 

 

Es kommt auch immer auf den Blickwinkel an - wo stehe ich, wo schaue ich hin?

Stehe ich vor einem Wald aus lauter Bäumen und sehe das Licht nicht? Sehe nur vereinzelte Sonnenstrahlen?

Oder stelle ich mich bewusst auf die andere Seite des Waldes - dahinter oder davor, je nachdem wie man es benennt:

Dann ist da Licht pur. Da ist Zusammenhalt. Freude. Wärme. Zufriedenheit. Verbundenheit. Lachen. Herzenswärme. Da sind aber auch Wut und Trauer. Da ist alles. Einfach alles. 

 

 „Zünde dein Leben an und suche die, die deine Flammen nähren.“ 

( Zitat Rumi - persischer Dichter des Mittelalters )

 

Und je mehr Menschen ihr eigenes Licht anzünden und sich verbinden um den Weg in diese Neue Welt zu gehen, desto stärker wird das Netz, welches sich über die Erde spannt. Wie ein grosses Fischernetz.

Ein Lichtnetz. Funkelnde Lichter überall. Auf der ganzen Welt. Strahlend. Wunderschön.


 

 

 

 

Gedanken zu Corona

Gedanken zu Corona

Corona, der moderne Krieg. So weit sind sich viele Menschen einig.

Doch…was bedeutet Krieg. Was macht Krieg aus? Wie definiert sich Krieg?

Krieg ist Macht, Machtmissbrauch und Angstverbreitung.

Politiker, Medien, Wissenschaftler verbreiten in einer Stärke ihre eigene Meinung. Sie wollen mit aller Macht ihre eigene Einstellung an das Volk weitergeben. Wollen es verbreiten. Wie einen Virus - sie verbreiten ein enormes Angst-Virus.

 

Was wäre, wenn wir eine andere Haltung zum Leben einnehmen würden. Wenn wir wüssten, dass alles jetzt in diesem Moment genau so richtig ist, wie es ist. Wenn wir Vertrauen hätten in den Lauf der Dinge. Wenn wir uns auf unseren Körper und unser Immunsystem verlassen könnten. Alles etwas Ganzheitlicher sehen würden. So wie es viele Naturvölker tun. 

Da gehört der Tod zum Leben dazu. In unserer westlichen Welt ist der Tod ein Schreckgespenst. Verbunden mit Angst. Und man spricht schon gar nicht darüber. Welche Ängste verbinden wir mit dem Tod? Wovor haben wir Angst? Was halten wir fest? 

Ein Wandel der Gesellschaft und im Denken der Menschen muss her. Da sind sich viele Menschen einig. Aber Viele wollen sich gar nicht verändern. Sie wollen, dass alles so bleibt, wie es ist. 

Und es liegt in der Natur des Menschen, dass Veränderung oft erst dann möglich ist, wenn es nicht mehr anders geht. Wenn wir gezwungen sind oder von aussen gezwungen werden, uns anders zu verhalten.

Was wäre wenn...?! Was wäre, wenn es keine Impfungen gegeben hätte? Würde vielleicht unser Körper eine Möglichkeit finden/einen Umgang finden, mit diesem Virus klar zu kommen? 

Ich bin kein Impfgegner. Denn das wäre wiederum Schwarz-Weiss-Denken. Ich hänge dazwischen. Versuche das Ganze aus einer etwas anderen Perspektive zu betrachten. Ich verstehe die Ängste der Menschen. Derjenigen, die vom Virus besonders ganz stark betroffen sind. Betroffen sind wir ja sowieso alle. Das hat Krieg so an sich. Jeder hat Ängste - in die ein oder andere Richtung.

Und genau das ist mir so wichtig: dem Gegenüber zuhören, seine Meinung zulassen und zugestehen. Das ist die Zukunft. Den anderen mit seinen Gefühlen genau so zu achten, wie sich selbst. Wertschätzung. Eine Begegnung auf Augenhöhe. Und dabei sollte es egal sein, um welches Thema es geht. Corona macht die Teilung der Gesellschaft sichtbar. 

Ich möchte mit meinen Worten die Menschen dazu anregen mit etwas Abstand auf die Dinge zu schauen. Ohne sich selber - als Persönlichkeit - darin zu verstricken. 

Warum urteilen wir über den Ungeimpften auf der Intensivstation mehr als über den Übergewichtigen, der immer noch raucht und schon einen 3. Herzinfarkt hat? Und es gibt ja auch viele Fälle in denen Menschen trotz doppelter Impfung stark erkranken und wochenlang geschwächt sind und an den Folgesymptomen leiden.

Was wäre, wenn sich jeder mal seinen eigenen Ängsten und Themen stellen würde? Sich regelmässig mit sich selbst beschäftigen würde? 

Wenn jeder mal für sich überlegen würde, ob er dieses Leben, was er gerade lebt, genau so möchte. Vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit das umzusetzen, wonach man sich schon lange sehnt. Ein anderer Job, mehr Freizeit, auf Geld verzichtet und dafür mehr Zeit für seine Lieben hat?

Oft bringen Krankheiten den Menschen dazu, sich und sein Leben ernsthaft zu überdenken. Ein Schlaganfall, ein Herzinfarkt… und plötzlich geht das und ist das möglich, was vorher nicht ging. Eigenverantwortung…die „Floskel des Jahres 2021“… und in meinen Augen doch so enorm wichtig.

Worum geht es noch bei Corona? Um die Atmung. Den Atem. Fluss von Lebensenergie. Leben. Stress und Anspannung beeinflussen unsere Atmung. Wir atmen flach und es kommt nicht genügend Sauerstoff in unseren Körper. Meditation und Atemübungen helfen uns dabei, den Körper zu entspannen. Wir fahren runter. Wir verbinden uns mit unserem Körper. Wir kommen mehr zu uns. Spüren uns und bemerken unsere Gedanken. Nehmen wahr, was in uns wirkt. Wenn jeder von uns regelmässig einige Minuten in die Stille gehen würde….ja…was würde sich dann auf Dauer verändern? 

Und bezüglich Politikern und Medien… Ist es nicht gerade aus Sicht unserer ( deutschen ) Vergangenheit wichtig, nicht alles zu glauben, was einem präsentiert wird? Sondern Dinge zu hinterfragen und sich eine eigene Meinung zu bilden?

Wir könnten aussteigen aus diesem Krieg. Und Frieden wählen. Freiheit. Jeder für sich. Ein respektvolles Miteinander. Und wenn sich viele friedliche Menschen zusammentun, ja…dann kann so einiges passieren. Da kann sogar eine Mauer fallen, die unser Land getrennt hat.

Vielleicht beenden wir diesen "Corona-Krieg", indem wir das friedliche Miteinander und den Frieden wählen? 
 

 

 

Sonne 

oder  

Vollmond?

Sonne oder Vollmond?

Die Sonne - Quelle und Ursprung allen Lebens auf der Erde.

Sie wärmt. Sie nährt. Sie lässt wachsen.

So kraftvoll. So warm und so strahlend.

Mal versteckt sie sich. Mal heizt sie dem Menschen ein.

 

Aber eins ist sicher: Sie IST einfach.

Sie erschafft Leben auf der Erde aus sich selbst heraus.

Aus ihrem Dasein heraus.

 

Und sie beleuchtet den Mond. Macht ihn sichtbar.

 

Der Mond. Begleiter der Nacht.

Sternenzeit. Traumzeit. Unterbewusstseinszeit.

Stunden der Ruhe. Stunden der Regeneration.

 

Auch der Mond begleitet uns aus sich selbst heraus.

Ist an unserem Bio-Rhythmus beteiligt.

Ist Gestalter von Ebbe und Flut.

 

Sonne und Mond. Beide sind in Bezug zur Erde.

Zum Menschen. Zu den Tieren. Zum Leben.


Beide sind einfach aus sich selbst heraus.

 

Ist es das, was dem Menschen fehlt? Wonach es sich lohnt zu streben?

 

Dieses So-Sein. Da-Sein.

Zu sein wie man eben ist? Wie man im Kern ist? Tief in sich drin?

Ohne diesen grauen Mantel "Wie man zu sein hat?"    

Radikale Akzeptanz sich selbst gegenüber - mit Licht und Schatten. DAS ist bunt.

 

Sonne und Mond.

Passiv aus sich selbst heraus. Und irgendwie auch aktiv?

Indirekt aktiv, denn sie wirken, wirken, wirken.

 

Veränderung

Veränderung

Höher. Schneller. Weiter. 

Industrialisierung. Technisierung. Verbesserungswahn.

 

Selbst die Körner auf den Feldern werden kontrolliert und durchgecheckt. Im Labor und unter dem Mikroskop.

Verändert, verbessert, ertragreicher gemacht. Manipuliert. Um noch das Letzte aus dem Korn herauszuholen. 

Ja, wir müssen unser Überleben retten. Unsere Ernte vor Sonne und Hochwasser schützen.

Aber ist das alles noch gesund? Dieser (Selbst-)Optimierungswahn?!

 

Wie können wir das nur verändern? 

 

Dem arbeitenden Menschen geht es genauso.      

Er wird ausgequetscht wie eine Orange: Zeitdruck beim Paket-Mann, Vorgaben im Büroalltag…der Mensch verkümmert.

Das fühlende und eigenständig denkende Wesen Mensch geht wie eine welkende Blume ein.

Abgeschnitten von seinen Wurzeln. Abgeschnitten von seiner wahren Natur.


Wie können wir das nur verändern?

 

Selbst unsere Wochenenden sind durchgetaktet. Der Mensch hat Angst zur Ruhe zu kommen um bloss nicht mit seinen Gefühlen in Kontakt zu kommen. Oder mit seinen ihm helfenden Gedanken.

Denn was soll er tun, wenn er bemerkt, dass diese ganzen Gerüste und Strukturen ihn beherrschen?                                                   Wenn er bemerkt, dass er nicht mehr Herr/Frau seines Lebens ist. In vielen Bereichen eine Marionette ist.


Wie können wir das nur verändern?

 

Einfach nur den Tag fliessen lassen. Zumindest für einige Momente, einige Stunden…Wer kann das schon?                                         Wer hat die Zeit dazu - und wer nimmt sie sich? Ohne sich abzulenken mit diversen anderen Aktivitäten?

Wir versuchen unser wahres Ich zu unterdrücken. Aber geht das noch?

Die Erde wehrt sich gegen den Industriewandel der Menschen. Gegen die Ausbeutung.

Wann beginnt der Mensch sich innerlich zu wehren? Oder ist er schon mittendrin?!                                                                                           Und Krankheit, egal ob psychisch oder physisch kommen dem Menschen zu Hilfe?

 

Wie können wir das nur verändern?

 

Ja, wo kann der Mensch beginnen? Wo beginnt diese Veränderung? Wo beginnt diese Verwandlung?

Zum Beispiel diese Umwandlung vom Groll gegen den Nachbarn hin zum freundlichen „Hallo“ oder gar zum Händereichen?

 

Wo beginnt Veränderung? Es ist eine rhetorische Frage…Denn wir wissen es alle: 

Den einzigen Einfluss haben wir nur auf uns selbst. Auf uns, unsere Gedanken, Gefühle und Beziehungen.

Und wir können uns immer wieder daran erinnern, dass Beziehungen auch dazu da sind, um uns darauf aufmerksam zu machen, wo wir selber noch nicht im Reinen sind. 

Da ist er also wieder, der viel zitierte Spiegel. Unser Gegenüber spiegelt uns.

Wie wäre es, wenn wir dieses uralte Spiel verändern?

 

Neu: „Ich sehe was, was du nicht siehst…und das…bin ICH.“

 

Zeigen wir doch mal bewusst nicht mit dem Finger auf andere, sondern zur Abwechslung mal auf uns selbst.

Es muss ja nicht der erhobene Zeigefinger sein - es darf auch der Liebevolle, Verständnisvolle sein.   

 

Es bleibt dem Menschen nichts anderes mehr übrig.

Wir müssen dort anfangen, wo der Widerstand am Grössten ist:

Bei uns selbst.

 

Und über die Liebe zu uns selbst entdecken wir auch wieder mehr Liebe und Verständnis für unser Gegenüber.

Der Spiegel funktioniert auch in die andere Richtung.

 

©Copyright. Bilder, Texte und Fotos von Stefanie Bräunig